Eine neue Kultur zu Hause erleben – Bundestagsabgeordneter Axel E. Fischer sucht Gastfamilien für amerikanische Austauschschüler

Im August/September 2018 kommen rund 350 Austauschschülerinnen und -schüler aus den USA für ein Schuljahr nach Deutschland. Sie sind Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP), einem Förderprogramm für transatlantischen Schüleraustausch, das vom Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA getragen wird.

Alle Austauschschüler werden von jeweils einem Bundestagsabgeordneten als Paten betreut. Auch der Bundestagsabgeordnete Axel E. Fischer engagiert sich als Pate im PPP. Er weist darauf hin, dass die Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) zurzeit für 50 PPP-Stipendiaten Gastfamilien sucht:

„Ich würde mich freuen, wenn sich auch im Landkreis Karlsruhe Familien für die Aufnahme eines Austauschschülers begeistern würden“, so Fischer.

„Ein Jahr mit einem Jugendlichen aus einem anderen Land zu verbringen, ist eine ganz besondere Erfahrung, die das Familienleben bereichert und gleichzeitig interkulturelle Verständigung stärkt.“

Während ihres Austauschjahres besuchen die jungen US-Amerikaner eine Schule in der Nähe ihrer Gastfamilie. Durch den Schulbesuch und das Leben in ihrer neuen Familie auf Zeit lernen sie Deutschland ganz persönlich kennen. Grundsätzlich sind alle gastfreundlichen Familien und Paare geeignet, Gastfamilie zu werden. „Gastfamilien müssen den Austauschschülern keinen besonderen Luxus bieten, sondern sie einfach wie ein neues Familienmitglied in ihre Mitte aufnehmen“, erklärt Fischer.

Seit 1983 vermittelt das PPP Jugendlichen in Deutschland und den USA die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht. Mit Vollstipendien ermöglicht das PPP den US-amerikanischen Teilnehmern ein Austauschjahr in Deutschland, während im Gegenzug etwa 360 Jugendliche aus Deutschland als „junge Botschafter“ in die USA reisen.

Das Programm wird unter anderem von der Austauschorganisation Youth for Understanding durchgeführt. Der gemeinnützige Verein betreut neben den 50 amerikanischen Stipendiaten auch rund 500 weitere Austauschschüler aus aller Welt, die im Sommer für ein Jahr nach Deutschland kommen.

Wer einen Austauschschüler bei sich aufnehmen möchte, kann sich bei YFU melden unter Telefon 040 2270020 oder per E-Mail an gastfamilien@yfu.de. Weitere Informationen im Internet: www.bundestag.de/ppp und www.yfu.de.

Axel Fischer ruft Städte und Gemeinden zum Wettbewerb um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis auf

Seit 2008 sucht der Deutsche Nachhaltigkeitspreis jedes Jahr kreative Lösungen für die Herausforderungen von morgen: Europas größte Auszeichnung für ökologisches und soziales Engagement würdigt Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit – in so unterschiedlichen Kategorien wie Wirtschaft, Forschung, Architektur und Kommunen. Mit dem Preis fördert die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. gemeinsam mit der Bundesregierung und weiteren Partnern mutige Akteure und Ideen mit Vorbildfunktion.

Der Bundestagsabgeordnete Axel E. Fischer unterstützt den Innovationswettbewerb. Ziel ist es, Impulse und Innovationen sichtbar zu machen, die die Zukunftsperspektiven der Menschen im Landkreis Karlsruhe stärken können.

Fischer: „Es würde mich sehr freuen, wenn viele gute kreative Ideen aus der Technologieregion Karlsruhe für eine nachhaltige Zukunft unserer Heimat den Wettbewerb bereichern“.

Am Wettbewerb von Anfang März bis Anfang Mai können Städte und Gemeinden teilnehmen, die eine umfassende nachhaltige Stadtentwicklung betreiben und bereits erfolgreich Projekte realisiert haben: seien es Maßnahmen zu Klimaschutz, Recycling und Energieeffizienz, innovative Mobilitätslösungen, soziale Initiativen oder Bildungsprojekte. Auch finanzschwache Kommunen, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten nachhaltig agieren, sind eingeladen. Die Teilnahme ist in den drei Kategorien Großstädte, Städte mittlerer Größe sowie Kleinstädte und Gemeinden möglich. Auch finanzschwache Kommunen, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten nachhaltig agieren, sind eingeladen. Die Preisträger erhalten von der Allianz Umweltstiftung jeweils 35.000 Euro für ihre nächsten nachhaltigen Projekte.

Weitere Informationen und die Wettbewerbsunterlagen sind auf der Homepage www.nachhaltigkeitspreis.de bzw. http://www.nachhaltigkeitspreis.de/wettbewerbe/staedte-und-gemeinden/ oder erhalten Sie per Mail-Kontakt im Wettbewerbsbüro (buero@nachhaltigkeitspreis.de).

14.03.2018: Heeresmusikkorps Ulm im Schwetzinger Rokokotheater

Sinfonischer Abend beim Benefizkonzert zu Gunsten des Volksbundes deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Vom klangvollen Marsch, über Klassiker der Musikliteratur bis hin zu modernen Pop-Hymnen reicht das Repertoire des Heeresmusikkorps Ulm, das am Mittwoch, 14. März, im Schwetzinger Rokokotheater gastiert. Kompositionen von Giacomo Meyerbeer oder Aaron Copland sind dann ebenso zu hören wie ein tolles Medley aus Popmelodien. Das rund 50-köpfige sinfonische Blasorchester bringt unter Leitung seines Dirigenten, Oberstleutnant Matthias Prock, ein denkbar abwechslungsreiches Konzertprogramm (wird noch in nächster Zeit ergänzt) mit nach Schwetzingen, welches die Ulmer unter das Motto „Hava Nagila – lass uns glücklich sein“ stellen.
Seit seiner Gründung vor über 60 Jahren ist das Musikkorps vor allem in Süddeutschland unterwegs und stellt als „klingender Botschafter der Bundeswehr“ bei zahlreichen Auftritten seine Vielseitigkeit unter Beweis. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf Benefizkonzerten – seit seinem Bestehen konnte das Heeresmusikkorps über fünf Millionen Euro für den guten Zweck einspielen. Gemeinnützige Verwendung werden auch die Einnahmen aus dem Konzert in Schwetzingen finden, die der Arbeit des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge zufließen.
Karten bei freier Platzwahl sind für 18,00€ bzw. 15,00€ für Jugendliche bis einschl. 17 Jahren beim Ticket-Shop der Schwetzinger Zeitung, Carl-Theodor-Str. 1 in 68723 Schwetzingen unter der Tel. Nr. 06202 / 205 205 erhältlich.
 
Restkarten sind an der Abendkasse für 21,00€ bzw. 18,00€ für Jugendliche zu erwerben.

Familiennachzug weiter aussetzen!

Der Familiennachzug von subsidiär geschützten Flüchtlingen muss unbedingt auch über die bisherige Frist von März 2018 hinweg ausgesetzt bleiben. Es ist aus meiner Sicht unerlässlich, dass der Bundestag die weitere Aussetzung noch im Januar beschließt. Anderenfalls stünde die Tür nach Deutschland wahrscheinlich erneut über mehrere Wochen offen. Wir können es uns nicht erlauben, noch einmal ein Signal auszusenden, was in vielen ärmeren Teilen der Welt als Einladung verstanden wird, sich zu uns nach Deutschland auf den Weg zu machen. Schon einmal hat die Bundesregierung sehenden Auges die Einwanderung hunderttausender junger Männer und unbegleiteter Jugendlicher nach Deutschland geschehen lassen, ohne zu handeln. Viele darunter kamen aus ökonomischen Motiven und waren keineswegs nur die vor Krieg oder Verfolgung Bedrohten, für die sie sich ausgaben. Nicht erst seit dem Wahlerfolg der AfD hat sich gezeigt, dass die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland mit dem Handeln der Bundesregierung nicht einverstanden war und keine weitere Aufnahme von Flüchtlingen will. Diese Wünsche müssen von der Politik endlich ernst genommen und als Handlungsanleitung angesehen werden.

Bevor wir über einen Familiennachzug entscheiden, sollten wir zunächst einmal klar definiert haben, wer in Deutschland bleiben darf und wer nicht. Dazu gehört auch, dass wir den Staat endlich wieder handeln und bestehende Gesetze auch umsetzen lassen. Es kann nicht sein, dass diejenigen, die Deutschland – nicht selten absichtlich – ohne Pass zwar betreten konnten, es nun aber aus eben diesem Grund nicht mehr verlassen können. Es ärgert mich als Abgeordneten maßlos, wie schleppend die Abschiebung von nicht bleibeberechtigten Personen vonstattengeht. Erst danach können wir überhaupt darüber diskutieren, wer seine engsten Familienangehörigen nach Deutschland holen darf und wer nicht. Ein wichtiger Aspekt dessen ist zweifellos – wie mittlerweile fast parteiübergreifend gefordert – ein geregeltes Zuwanderungsgesetz, welches klar vorgibt, wer in Deutschland dauerhaft leben und arbeiten soll. Nur so können wir sicherstellen, dass einerseits unser Bedarf an qualifizierten Zuwanderern gedeckt und andererseits unsere Sozialsysteme auch in Zukunft nicht über die Maßen belastet werden.

Im Übrigen ist mit einer unbegrenzten Aufnahme von Menschen – aus welchem Grund auch immer sie sich auf den Weg nach Europa gemacht haben – keinem auf lange Frist geholfen. Ich kann jeden verstehen, der sich für sich und seine Kinder eine bessere Zukunft, Sicherheit und ein gutes wirtschaftliches Auskommen wünscht. Ich bin mir auch sicher, dass niemand leichtfertig seine Heimat verlässt, der dafür keinen guten Grund hat. Es liegt aber auch auf der Hand, dass sich die Probleme Afrikas und des Nahen Ostens nicht damit lösen lassen, dass alle zu uns kommen. Probleme wie Krieg, schlechte Regierungsführung, Korruption oder ein unverhältnismäßig hoher Anteil von arbeitslosen jungen Menschen werden sich nicht allein durch „Refugees Welcome“-Plakate und falsch verstandene Nächstenliebe lösen lassen. Den Betroffenen vor Ort wäre mit Investitionen in die lokale Wirtschaft und Infrastruktur sicher mehr geholfen als mit der Aufnahme der meist noch am besten ausgebildeten und sich finanziell am ehesten zur Ausreise in der Lage befindenden Flüchtigen. Wir müssen endlich anfangen, über diese Probleme offen zu diskutieren. Nur so lassen sich Lösungen finden, die auf Dauer zu einer nachhaltigen und tatsächlich umsetzbaren Politik führen.

Gedanken zu Weihnachtsfest und Jahreswechsel

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Weihnachten steht vor der Tür, und wir alle freuen uns auf die ruhige Zeit zwischen den Jahren und die Feiern im Familien- oder Freundeskreis. Weihnachten ist ein Fest, das hier von allen Menschen begangen wird, ganz gleich, wo sie herkommen, ganz gleich, ob sie einer oder welcher Religion sie anhängen. Denn Weihnachten hat als Fest der Besinnlichkeit und des Schenkens, als Fest der Zuwendung zu anderen eine starke, eine über Jahrhunderte unverminderte Ausstrahlung.

Zwischen den Jahren haben wir Zeit für uns und die wahren Werte des Lebens. Die großen Entscheidungen des Jahres sind gefallen – auch in der Politik: Das Ergebnis der Bundestagswahl zeigt deutlich die Zweifel im Volk an der Richtung einiger Bereiche der Regierungspolitik der Großen Koalition unter Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in den vergangenen Jahren. Entsprechend schwierig ist derzeit die Findung einer Regierungsmehrheit im Deutschen Bundestag. Andererseits bietet sich jedoch allen Parteien frei von Regierungsverantwortung in Berlin momentan die große Chance zu zeigen, wofür sie stehen, welche Ziele sie verfolgen und wie sie die zukünftige Politik für Deutschland gestalten wollen.

Nutzen wir, nutzen Sie die weihnachtliche Zeit zur Besinnung, zur Reflexion und tanken Sie neue Kraft. Nehmen Sie sich mehr Zeit für die Familie und Freunde, denn ein wenig Verstehen von Mensch zu Mensch ist mehr wert als alle Liebe zur Menschheit. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein glückliches Weihnachtsfest, besinnliche Tage zwischen den Jahren und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches Jahr 2018,

Ihr

Axel E. Fischer

 

 

 

Fischer für Weihnachtsfeiern in Kindergärten und Schulen

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Axel E. Fischer unterstützt die Forderung des EAK-Bundesvorsitzenden Thomas Rachel, MdB, dass Weihnachten Teil unserer Kultur bleiben müsse.
Fischer: “Das Fest der Nächstenliebe zur Jahreswende – Weihnachten – hat unsere Kultur tief und nachhaltig geprägt. Das ist gut so und muss auch zukünftig so bleiben. Wir dürfen unsere gewachsenen kulturellen Traditionen und christlich geprägten Sitten und Gebräuche nicht verleugnen oder zur Disposition stellen.”
Wer in Deutschland lebe, könne heute frei und ungehindert seinen persönlichen Glauben leben. Diese Achtung muss aber auch von Andersgläubigen oder Konfessionslosen dem christlichen Glauben und der Kultur in Deutschland entgegen gebracht werden. Vor diesem Hintergrund erachtet es Fischer als notwendig, allen Kindern in Kindergärten und Schulen das Weihnachtsfest nahe zu bringen.
Fischer: “Weihnachten ist das Fest, das am tiefsten in unserer christlich abendländischen Kultur und in unserem gesellschaftlichen Leben verankert ist. Es ist ein Fest alter Bräuche, das eine ganz eigene Faszination ausübt und eine Botschaft vermittelt. Wir müssen dieses wichtige Kulturgut an unsere Kinder weitergeben, für unsere Gesellschaft erhalten.”
Bei all der Hektik und Betriebsamkeit in der Advents- und Weihnachtszeit dürfe der nachdenkliche Aspekt von Weihnachten nicht verloren gehen. Es sei wichtig, den Kindern zu vermitteln, dass es nicht nur darum geht, Einkaufslisten abzuhaken oder Weihnachtsmärkte zu besuchen.
Fischer: „Wir sollten allen Kindern die Faszination des Weihnachtsfestes vermitteln. Es ist wichtig, sich bei aller Hektik und Betriebsamkeit einmal im Jahr auf das Wesentliche zu besinnen.“

Europa stärken – neuer Schwung statt Brüsseler Zentralismus

Frieden und offene Grenzen und freier Austausch innerhalb der EU scheinen für uns ganz selbstverständlich zu sein. Das führt leider aber auch zu fehlender Wertschätzung des Erreichten. Wir brauchen eine ganz neue Begeisterung für all das, was Europa uns gibt. Das alles haben wir nämlich gedanklich eigentlich abgehakt. Wenn wir  die  Begeisterung  von früher noch  hätten,  würde sich  manch  berechtigte  Kritik  an  Unzulänglichkeiten  der  EU  etwas  relativieren.

Deshalb brauchen wir einen  neuen  Schwung  für Europa.  In  vielen  Bereichen  müssen  wir die  EU  stärken,  weil  wir  auf  nationaler Ebene   nicht   die   gewünschten   Erfolge erzielen   können. Tatsächlich   versucht aber Brüssel vielfach auch Dinge zu regeln, die gar nicht regelbedürftig erscheinen bzw. viel besser in den einzelnen Ländern zu regeln wären. Dadurch wird Europa zwar zunehmend fetter, aber keineswegs stärker.

Notwendig ist daher auch die Diskussion, wo EU-Kompetenz zurück geschnitten werden muss. Nur so lässt sich am Ende Europa stärken. Stattdessen jetzt die Vereinigten Staaten von Europa ausrufen zu wollen, ist der völlig falsche Weg. Die Stärke und auch der Charme Europas beruhen nicht auf Zentralismus, Vereinheitlichung und Gleichschaltung, sondern auf seiner Vielfalt. Diese Vielfalt mit ihren unzähligen kulturellen, wirtschaftlichen, sozialen und landschaftlichen Facetten ist unser aller europäische Heimat. Sie muss gepflegt und nicht zerstört werden.

Berlin-Reise gewinnen!

Die Kinder-Website des Deutschen Bundestages www.kuppelkucker.de feiert ihren 10. Geburtstag. Das Portal für Fünf- bis Zwölfjährige ging im November 2007 online und erfreut sich seither bei Familien und Schulklassen großer Beliebtheit.

Das Angebot fördert das Demokratieverständnis, weil es schon die Jüngsten in der Gesellschaft mit dem Parlament vertraut macht.
Die ComicLeitfigur Karlchen Adler die jungen Internetnutzer auf einem virtuellen Rundgang durch den Plenarsaal, die Büros von Abgeordneten, die Kuppel des Reichstagsgebäudes und erklärt, wie das Parlament funktioniert. Auf den bunten Seiten finden die jungen Besucher zudem aktuelle Nachrichten, lernen die Mitglieder der Kinderkommission kennen und können im Lexikon stöbern.

Für Lehrer und Eltern gibt es eigene Bereiche, in denen sie Unterrichtsideen und Materialien zum Bestellen finden.

Zum 10. Geburtstag freut sich die Redaktion über Glückwünsche oder Bildergrüße. Eine Auswahl wird auf der Seite veröffentlicht werden. Unter allen Einsendern, die bis zum 15. Januar 2018 mitmachen, wird eine Berlin-Reise verlost. Mit etwas Glück können die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern zum Bundestag reisen.

https://www.kuppelkucker.de/deine-nachrichten/kuppelkucker-feiert-den-10-geburtstag/

Weniger Arbeitslose und bessere Integration Beleg für gute Regierungspolitik

Als „sehr erfreuliche Entwicklung“ wertet der badische CDU-Bundestagsabgeordnete Axel E. Fischer, Karlsruhe-Land, den Rückgang der Arbeitslosigkeit in Baden-Württemberg im November auf 197.733 Menschen. Der knapp 10-prozentige Rückgang der Arbeitslosenquote auf Landesebene im Vergleich zu Vorjahr auf nur noch 3,2% der zivilen Erwerbspersonen sei eine Bestätigung der Wirtschafts- und Finanzpolitik der CDU-geführten Bundesregierung in den vergangenen Jahren. Auch im Bezirk Karlsruhe-Rastatt sei das weitere Absinken der Arbeitslosenquote auf 3,3%, die anhaltende Belebung am Arbeitsmarkt und die höhere Einstellungsbereitschaft der Unternehmen in der Region ein deutlicher Beleg dafür, dass nach der Wirtschafts- und Finanzkrise die Weichen richtig gestellt worden seien.

Fischer: „Der stetige Rückgang der Arbeitslosigkeit im Land auf weniger als 200.000 Menschen ist ein Beleg für die erfolgreiche Politik der unionsgeführten Bundesregierung. Es gelingt uns immer besser, auch weniger qualifizierten oder behinderten Menschen eine Perspektive in der Arbeitswelt zu eröffnen und ihnen damit ein deutliches Mehr an gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen.“

Besonders erfreulich an dem weiter verstetigten Rückgang der Arbeitslosigkeit im Land ist, dass auch Menschen mit Behinderung von der guten Beschäftigungslage profitieren. Dies ist einerseits ein Erfolg aller Partner am Arbeitsmarkt um Inklusion, andererseits auch ein deutliches Zeichen, dass wir in der vergangenen Legislaturperiode mit dem neu eingeführten Bundesteilhabegesetz die richtigen Maßnahmen für behinderte Menschen auf den Weg gebracht haben. Arbeitgeber, die inklusive Arbeitsplätze einrichten wollen, werden mit passgenauen Dienstleistungen und Fördermöglichkeiten von der BA unterstützt.

Fischer hofft, dass sich diese Entwicklung auch in der derzeit politisch schwierigen Phase der Regierungsbildung in Berlin weiter fortsetzt.

Deutsch-Französische Freundschaft und Europäische Einigung

Die Deutsch-Französische Freundschaft ist Dreh- und Angelpunkt der europäischen Integration und damit der Garant für das Friedensprojekt Europa. Die Annäherung Deutschlands und Frankreichs nach dem Zweiten Weltkrieg ist ein Vorbild und gleichzeitig eine Lektion für die kommenden Generationen. Nach Jahrzehnten der erbitterten „Erbfeindschaft“ ist das deutsch-französische Verhältnis inzwischen der Grundpfeiler der Europäischen Union.
Mit der Wahl von Emmanuel Macron zum französischen Präsidenten bietet sich uns heute ein historisches Zeitfenster, der Partnerschaft neues Leben einzuhauchen. Deutschland und Frankreich können nur gemeinsam die Führung in Europa übernehmen. Dies ist vor allem nach dem Brexit notwendig. Europa muss sich verändern und transparenter werden, um das Vertrauen der Bürger wiederzugewinnen.

Zwar mögen manche Forderungen, wie die nach dem gemeinsamen Haushalt für die Eurozone Vielen noch allzu ehrgeizig erscheinen und derzeit hoch umstritten sein. Schwerwiegende Differenzen insbesondere auch aufgrund des Nord-Süd-Gefälles der EU mit den wirtschaftlich erfolgreicheren Nordländern sind nur schwer zu überwinden. Klar dürfte aber zumindest sein, dass Europa im internationalen Konzert eine Außenpolitik aus einem Guss braucht und eine Sprache sprechen muss. Einige Integrationsprojekte, wie die geplante deutsch-französische Verteidigungsgemeinschaft, zeigen uns einen gangbaren Weg hin zu einer europäischen Einigung: Zwei EU-Mitgliedsstaaten gehen voran, andere werden folgen. Nur wenn Frankreich und Deutschland zusammenstehen, kann Europa wirklich gelingen.
Mit den Erfahrungen und dem Blick auf unsere gemeinsame Geschichte müssen wir einen stabilen Sockel für eine gemeinsame gute Zukunft erschaffen. Nicht nur bei Besuchen von Soldatenfriedhöfen als Mahnmale für sinnloses Kriegsgemetzel, wie hier im Rahmen einer Fahrt des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. gemeinsam mit Bundesfinanzminister a. D. Dr. Theodor Waigel in Niederbronn (siehe Foto), sollten wir uns unserer Verantwortung für die Zukunft Europas bewusst sein und uns vergegenwärtigen, dass die deutsch-französische Freundschaft ständig gepflegt werden muss.