Berlin-Reise gewinnen!

Die Kinder-Website des Deutschen Bundestages www.kuppelkucker.de feiert ihren 10. Geburtstag. Das Portal für Fünf- bis Zwölfjährige ging im November 2007 online und erfreut sich seither bei Familien und Schulklassen großer Beliebtheit.

Das Angebot fördert das Demokratieverständnis, weil es schon die Jüngsten in der Gesellschaft mit dem Parlament vertraut macht.
Die ComicLeitfigur Karlchen Adler die jungen Internetnutzer auf einem virtuellen Rundgang durch den Plenarsaal, die Büros von Abgeordneten, die Kuppel des Reichstagsgebäudes und erklärt, wie das Parlament funktioniert. Auf den bunten Seiten finden die jungen Besucher zudem aktuelle Nachrichten, lernen die Mitglieder der Kinderkommission kennen und können im Lexikon stöbern.

Für Lehrer und Eltern gibt es eigene Bereiche, in denen sie Unterrichtsideen und Materialien zum Bestellen finden.

Zum 10. Geburtstag freut sich die Redaktion über Glückwünsche oder Bildergrüße. Eine Auswahl wird auf der Seite veröffentlicht werden. Unter allen Einsendern, die bis zum 15. Januar 2018 mitmachen, wird eine Berlin-Reise verlost. Mit etwas Glück können die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern zum Bundestag reisen.

https://www.kuppelkucker.de/deine-nachrichten/kuppelkucker-feiert-den-10-geburtstag/

Weniger Arbeitslose und bessere Integration Beleg für gute Regierungspolitik

Als „sehr erfreuliche Entwicklung“ wertet der badische CDU-Bundestagsabgeordnete Axel E. Fischer, Karlsruhe-Land, den Rückgang der Arbeitslosigkeit in Baden-Württemberg im November auf 197.733 Menschen. Der knapp 10-prozentige Rückgang der Arbeitslosenquote auf Landesebene im Vergleich zu Vorjahr auf nur noch 3,2% der zivilen Erwerbspersonen sei eine Bestätigung der Wirtschafts- und Finanzpolitik der CDU-geführten Bundesregierung in den vergangenen Jahren. Auch im Bezirk Karlsruhe-Rastatt sei das weitere Absinken der Arbeitslosenquote auf 3,3%, die anhaltende Belebung am Arbeitsmarkt und die höhere Einstellungsbereitschaft der Unternehmen in der Region ein deutlicher Beleg dafür, dass nach der Wirtschafts- und Finanzkrise die Weichen richtig gestellt worden seien.

Fischer: „Der stetige Rückgang der Arbeitslosigkeit im Land auf weniger als 200.000 Menschen ist ein Beleg für die erfolgreiche Politik der unionsgeführten Bundesregierung. Es gelingt uns immer besser, auch weniger qualifizierten oder behinderten Menschen eine Perspektive in der Arbeitswelt zu eröffnen und ihnen damit ein deutliches Mehr an gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen.“

Besonders erfreulich an dem weiter verstetigten Rückgang der Arbeitslosigkeit im Land ist, dass auch Menschen mit Behinderung von der guten Beschäftigungslage profitieren. Dies ist einerseits ein Erfolg aller Partner am Arbeitsmarkt um Inklusion, andererseits auch ein deutliches Zeichen, dass wir in der vergangenen Legislaturperiode mit dem neu eingeführten Bundesteilhabegesetz die richtigen Maßnahmen für behinderte Menschen auf den Weg gebracht haben. Arbeitgeber, die inklusive Arbeitsplätze einrichten wollen, werden mit passgenauen Dienstleistungen und Fördermöglichkeiten von der BA unterstützt.

Fischer hofft, dass sich diese Entwicklung auch in der derzeit politisch schwierigen Phase der Regierungsbildung in Berlin weiter fortsetzt.

Deutsch-Französische Freundschaft und Europäische Einigung

Die Deutsch-Französische Freundschaft ist Dreh- und Angelpunkt der europäischen Integration und damit der Garant für das Friedensprojekt Europa. Die Annäherung Deutschlands und Frankreichs nach dem Zweiten Weltkrieg ist ein Vorbild und gleichzeitig eine Lektion für die kommenden Generationen. Nach Jahrzehnten der erbitterten „Erbfeindschaft“ ist das deutsch-französische Verhältnis inzwischen der Grundpfeiler der Europäischen Union.
Mit der Wahl von Emmanuel Macron zum französischen Präsidenten bietet sich uns heute ein historisches Zeitfenster, der Partnerschaft neues Leben einzuhauchen. Deutschland und Frankreich können nur gemeinsam die Führung in Europa übernehmen. Dies ist vor allem nach dem Brexit notwendig. Europa muss sich verändern und transparenter werden, um das Vertrauen der Bürger wiederzugewinnen.

Zwar mögen manche Forderungen, wie die nach dem gemeinsamen Haushalt für die Eurozone Vielen noch allzu ehrgeizig erscheinen und derzeit hoch umstritten sein. Schwerwiegende Differenzen insbesondere auch aufgrund des Nord-Süd-Gefälles der EU mit den wirtschaftlich erfolgreicheren Nordländern sind nur schwer zu überwinden. Klar dürfte aber zumindest sein, dass Europa im internationalen Konzert eine Außenpolitik aus einem Guss braucht und eine Sprache sprechen muss. Einige Integrationsprojekte, wie die geplante deutsch-französische Verteidigungsgemeinschaft, zeigen uns einen gangbaren Weg hin zu einer europäischen Einigung: Zwei EU-Mitgliedsstaaten gehen voran, andere werden folgen. Nur wenn Frankreich und Deutschland zusammenstehen, kann Europa wirklich gelingen.
Mit den Erfahrungen und dem Blick auf unsere gemeinsame Geschichte müssen wir einen stabilen Sockel für eine gemeinsame gute Zukunft erschaffen. Nicht nur bei Besuchen von Soldatenfriedhöfen als Mahnmale für sinnloses Kriegsgemetzel, wie hier im Rahmen einer Fahrt des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. gemeinsam mit Bundesfinanzminister a. D. Dr. Theodor Waigel in Niederbronn (siehe Foto), sollten wir uns unserer Verantwortung für die Zukunft Europas bewusst sein und uns vergegenwärtigen, dass die deutsch-französische Freundschaft ständig gepflegt werden muss.